30-2-2021

Wem gehört das Weltall?
Die sicherheitspolitische Bedeutung des Weltraums

Dieses Seminar wurde storniert

Ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein riesiger Sprung für die Menschheit. Im Jahre 1969 betrat ein US-amerikanischer Astronaut namens Neil Armstrong, als erster Mensch den Mond. Dem voraus ging ein Wettlauf zwischen den USA und der damaligen Sowjetunion, der die Grenzen menschlicher Vorstellungskraft sprengen sollte. Mit der Initiation des ersten Satelliten „Sputnik 1“ im Jahre 1957 und dem ersten sensationellen Raumflug des Kosmonauten Juri Gagarin im Jahre 1961 elektrisierte die Sowjetunion den Globus und setzte die Vereinigten Staaten unter Zugzwang. Ein Wettstreit um das Weltall mit außen- und sicherheitspolitischer Bedeutung begann. Im Rahmen dieses Seminars werden unterschiedliche außen- und sicherheitspolitische Facetten dieses Themenbereichs beleuchtet. Neben der Frage, was die Welt im Jahre 1961 sicherheitspolitisch bewegte, werden sich die Teilnehmer_innen mit dem Wettstreit zwischen USA und Sowjetunion und der Bedeutung für die Außen- und Sicherheitspolitik auseinandersetzen. Des Weiteren wird der Blick auf die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Raumfahrt aus sicherheitspolitischer Perspektive gelegt. Abschließend werden sicherheitspolitische Ableitungen von Star Trek, Stargate etc. diskutiert.

Seminarnummer:
30-2-2021

Kooperationspartner:
VdRBw. Niedersachsen

Seminardauer:
26.07.2021 – 30.07.2021

Leitung:
Laura-Marie Lauenroth

Kosten:
auf Anfrage

Mitglieder des VdRBw. Landesgruppe Niedersachsen bitten wir, sich direkt beim Verband anzumelden.

Alle anderen Interessierten bitten wir, wie gewohnt unseren Anmeldebogen zu verwenden.
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